Weniger Waffen- Mehr Sicherheit? FALSCH!Diese Annahme trifft für Krisengebiete zu. In Rechtsstaaten, in denen der Staat kontrolliert, wer eine Waffe besitzen darf, trifft das Gegenteil zu. Weniger Waffen = weniger Sicherheit Erkenntnisse des Internatio... Weiterlesen... |
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“Die Meinung ist frei, aber die Fakten sind heilig”![]() Wie es aussieht, wenn ein echter Experte aus dem Fachgebiet Waffentechnik / Waffenrecht einem anderen echten Experten auf diesem Gebiet einen Brief schreibt, kann man auf der auch sonst äußerst interessanten Internetpräsenz von Lars Winkelsdorf bestaunen. Auf zwei DIN-A4-Seiten konfrontiert Wolfgang Dicke, Waffenrechtsexperte der GdP, die “Qualitätsjournalisten” mit Fakten und verteilt jede Menge Backpfeifen. Unbedingt ... Weiterlesen... |
Fürs Protokoll: 0,000385714 %![]() Die niedrigsten Schätzungen gehen davon aus, dass es in Deutschland ca. sieben Millionen registriere, erlaubnispflichtige Schusswaffen gibt. In einem mir in Kopie vorliegenden Schreiben von Bundesminister Dr. Friedrich heißt es: Im Jahre 2010 wurden insgesamt 516 Schusswaffen bei oder im Zusammenhang mit der Begehung von insgesamt 496 Straftaten nach dem StGB sichergestellt. Dabei wurden in 28 Fällen 27 ... Weiterlesen... |
Jetzt auch zum Nachlesen: Jansens Nonsens![]() In wenigen Wochen jährt sich zum dritten Mal das Schulmassaker von Winnenden. Leider scheint auch in diesem Jahr wieder mehr die Vermarktung von Büchern zum Thema im Vordergrund zu stehen und weniger das würdige Gedenken an die Opfer dieses Massenmordes. Nachdem u. a. Frau Mayer im letzten Jahr ihr Buch veröffentlichte, ist dieses Jahr Herr ... Weiterlesen... |
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Oberfränkische Schützen protestieren gegen WaffensteuerSTADTSTEINACH/MÜNCHEN. Auf ihrer Jahrestagung in Stadtsteinach empörten sich die oberfränkischen Schützen über Bestrebungen, das Waffenrecht zu verschärfen und eine Steuer auf den Besitz von Waffen zu erheben. „Das wäre das Aus für die Schützenvereine“, sagte Bezirksschützenmeister Volker Gottfr... Weiterlesen... |
In unserem Archiv schlummern viele der vom BKA angebotenen Feststellungsbescheide - allerdings dauert das Einpflegen der Dokumentendetails etwas. Wir bitten daher um etwas Geduld, falls der gesuchte Bescheid zwar gelistet aber seine Beschreibung noch nicht aktualisiert sein sollte. Wir arbeiten daran, sobald die Artikel der Hauptseite uns die Zeit dazu geben...
Evaluation Waffenrecht in Baden-Württemberg 2011
| Erstellungsdatum: | 27.11.2011 |
| Dateigröße: | 660.58 kB |
| Downloads: | 340 |
Quelle: Landtag Baden Württemberg Drucksache 15 / 517 vom 19. 09. 2011
Titel: Antwort auf Innenministers Galls Bericht der Waffenkontrollen
Datum: 12l.11.2011
Typ: PDF (6 Seiten)
Autor: Katja Triebel
Inhalt:
Baden-Württemberg legt bei der Evaluierung des Waffenrechts als oberste Priorität die Aufbewahrung von Waffen fest. Bei der Erhebung wurden die Anzahl der Kontrollen, die festgestellten Verstöße sowie die Art der Beanstandungen gegen die Aufbewahrungsvorschriften statistisch zusammengefasst.
Die Autorin hat die Zahlen der beiden statistischen Tabellen kombiniert und interpretiert viele Aussagen deshalb anders. Auch stellte sich heraus, dass das Innenministerium das Waffenrecht nicht richtig kennt.
Auszug aus der Gegenüberstellung Innenministerium/Waffenbefürworter:
Seit der Änderung des Waffengesetzes (Gesetz vom 17. Juli 2009) müssen alle Waffenbesitzer die sichere Aufbewahrung ihrer Schusswaffen und Munition – unabhängig von einem behördlichen Verlangen – nachweisen (§ 36 Abs. 3 Satz 1 WaffG).
Während in der gesamten Bundesrepublik seit 2003 eine Bringschuld des Nachweises zur sicheren Aufbewahrung existiert, haben die BW-Behörden es anscheinend versäumt, diese auch einzufordern und ihre waffenrechtlich registrierten Bürger zu informieren.
Landesweit haben 21,5 % der kontrollierten Waffenbesitzer die Aufbewahrungsvorschriften nicht oder nicht ausreichend beachtet.
Die wenigsten Beanstandungen (15% und 16%) gab in den Großkreisen, in denen über 80% der Kontrollen ohne Verdacht erfolgte. Hier wurden auch die wenigsten WBKs (0,3%) widerrufen und die wenigsten Strafanzeigen (1,8%) verteilt.
80,9 % der Verstöße gegen Aufbewahrungsvorschriften waren weniger schwerwiegend.
Bei nur 4% der Kontrollen wurden schwere Verstöße festgestellt.
In 19,1 % der Fälle mussten aufgrund der Schwere der Verstöße förmliche Verfahren zum Widerruf eingeleitet werden.
In lediglich 114 Fällen (0,8%) war der Verstoß so gravierend, dass Verfahren zum Widerruf der WBK eingeleitet wurden.
Sechs Waffenbehörden haben keine Kontrollen durchgeführt, da sie zunächst die Prüfung der Aufbewahrungsnachweise abschließen wollen und sich angesichts der bestehenden Personalsituation nicht in der Lage sahen, parallel dazu Aufbewahrungskontrollen durchzuführen.
Eine dieser Waffenbehörden hat die Auffassung vertreten, dass mit der vorrangigen Überprüfung der Aufbewahrungsnachweise in kurzer Zeit wesentlich mehr Waffenbesitzer erreicht würden und auf die sichere Aufbewahrung ihrer Waffen und Munition aufmerksam gemacht werden könne als durch die Aufbewahrungskontrollen in den Räumen der Waffenbesitzer."
Wir begrüßen die Aktion der sechs Waffenbehörden, ERST zu informieren und danach zu kontrollieren.
Waffenbesitz - eine Frage der Souveränität
| Erstellungsdatum: | 22.08.2011 |
| Dateigröße: | 638.8 kB |
| Downloads: | 258 |
Quelle: Texas Review of Law and Politics, Vol. 8
Titel: Firearms Possession by 'Non-State Actors': the Question of Sovereignty
Datum: 2004
Typ: PDF (64 Seiten)
Autor: David B. Kopel, Paul Gallant und Joanne D. Eisen
Inhalt: Die Studie untersucht Waffenbanns von der Antike bis zur Neuzeit. Stichworte sind Plato, Aristoteles, China, Russland, East-Timor etc.
Fazit: Entwaffnungs-Kampagnen werden von Regierungen und terroristischen Gruppen genutzt, um die Unterdrückung der Menschenrechte durchzustetzen. Nur ein wehrhaftes Volk ist ein demokratisches Volk. Entwaffenete Völker haben keine Rechte.
Waffeneffekt - eine kritische Betrachtung experimenteller Ergebnisse
| Erstellungsdatum: | 22.08.2011 |
| Dateigröße: | 1.47 MB |
| Downloads: | 243 |
Quelle : Zeitschrift für Sozialpsychologie, Vol. 5, S. 201-218
Titel: Waffen als aggressionsbahnende Hinweisreize : eine kritische Betrachtung experimenteller Ergebnisse
Datum: 1974
Typ: PDF (19 Seiten)
Autor: Schmidt, Hans Dieter und Schmidt-Mummendey, Amélie
Inhalt: In wieweit erhöhen Reizkonstellationen (die Ansicht/der Zugriff einer Waffe), die Wahrscheinlichkeit aggressiven Verhaltens tatsächlich? Das Waffeneffekt-Experiment von 1967 von Berkowietz und LePage wurde teils exakt und teils in Variationen wiederholt.
Fazit: Waffen lösen keine automatischen Reflexe aus, Zugang und Ansicht müssen im Kontext betrachtet werden. Werden Waffen als negativ präsentiert, wirken sie gewalthemmend, werden sie positiv präsentiert, wirken sie gewaltfördernd.
Waffeneffekt-Hypothese: Gegenargumente
| Erstellungsdatum: | 22.08.2011 |
| Dateigröße: | 420.9 kB |
| Downloads: | 251 |
Quelle : Firearms & Pub. Pol'Y
Titel: Trigger-Happy: Re-thinking the "Weapons Effect"
Datum: 2002
Typ: PDF (24 Seiten)
Autor: Paul Gallant & Joanne D. Eisen
Inhalt: Die "Waffeneffekt" Hypothese von 1967 besagt, dass der Zugang bzw. bereits die Ansicht von Waffen Menschen psychologisch kontrollieren kann und sie veranläßt, gewalttätig zu werden. Paul Gallant und Joanne D. Eisen zeigen jedoch auf, wie das originäre Experiment angelegt war und untersuchen weitere ähnliche Studien, die die Aussagen bekräftigen sollten. Der renomiierte "Waffengegner" Kleck analysiert 21 Waffeneffekt-Experimente und kam zu dem Schluss, dass der Waffeneffekt "nur bei Menschen ohne vorherige Erfahrung mit Gewehren" beobachtet werden konnte. Er beobachtete auch, je genauer sich die simulierten Experimente der Realität annäherten, desto weniger wahrscheinlich waren sie, die Waffeneffekt-Hypothese zu unterstützen
Fazit: Es gibt keine Beweise, die diese Waffeneffekt-Hypothese von 1967 unterstützen. Jeder, der sie verwendet, arbeitet mit falschen Fakten.
Anmerkung: Diese Hypothese wird oft und gerne auch heute noch genutzt, z.B. hier:http://www-user.tu-chemnitz.de/~werc/sozpsy0506.pdf
Theorie aggressiver Hinweisreize - Der Waffeneffekt (Berkowitz & LePage, 1967):
Studenten wurden mit Schocks mehr und weniger geärgert, danach durften sie es umgedreht machen
Meine persönliche (Triebel) Schlussfolgerung: Je früher junge Menschen unter Aufsicht mit Waffen bei der Jagd oder dem Sportschießen Umgang haben, desto verantwortungsvoller nutzen sie diese und desto weniger sehen sie in Waffen Instrumenten für Gewalt, sondern lediglich als Gegenstände, die wie eine Bohrmaschine, ein Auto u.ä. nur mit Vorsicht und Sachkenntnis zu benutzen sind.
Waffen und Freiheit
| Erstellungsdatum: | 22.08.2011 |
| Dateigröße: | 1.08 MB |
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Quelle: Texas Review of Law and Politics, Band 16
Titel: Is There a Relationship between Guns and Freedom? Comparative Results from 59 Nations
Datum: 2008
Typ: PDF (42 Seiten)
Autor: David B. Kopel, Carlisle E. Moody und Howard Nemerov
Inhalt: Es gibt 59 Nationen, für die Daten über den Pro-Kopf Waffenbesitz zur Verfügung stehen. Dieser Artikel untersucht die Beziehung zwischen Waffendichte und eine Reihe von Werten zur Freiheit und Wohlstand: die 'Freedom House' Bewertungen von politischen Rechten und bürgerlichen Freiheiten, der von Transparency International beurteilte Index der Korruption, die von der Weltbank beurteilten Kaufkraftvergleiche und der Heritage Foundation Index von ökonomischer Freiheit.
Fazit :Die Daten deuten darauf hin, dass die Beziehungen zwischen Waffenbesitz und den untersuchten Werten sehr komplex sind. Die Daten zeigen, dass (obwohl es Ausnahmen gibt) in den Ländern mit den höchsten Raten an privatem Waffenbesitz auch eine größere politische und bürgerliche Freiheit herrscht, mehr wirtschaftliche Freiheit und Wohlstand und sehr viel weniger Korruption als in den andere Nationen.
Diese Beziehung trifft nur für Länder zu, die eine hohe Waffendichte aufweisen. Länder mit mittleren Raten sind weder besser noch schlechter gestellt als die Länder, die die niedrigste Waffendichte aufweisen.
NRW-Wahlprüfsteine zum Thema Waffen, Waffenbesitz und Jagd![]() An alle Waffenbesitzer in Nordrhein-Westfalen: an dieser Stelle möchten wir die Kernaussagen der Parteien zum Thema Waffenrecht, Waffenbesitz und Jagd für NRW zusammengefasst anbieten und hoffen, daß alle Wähler das Kreuz an der richtigen Stelle machen und: wirklich an der Wahl teilnehmen, denn jede nichtabgegebene Stimme kann eine Stimme für ... Weiterlesen... |
BDMP: Stellungnahme zur WDR-Dokumentation „Waffen sind mein Leben“![]() Am Montag, den 23.04.2012, strahlte die ARD eine Sendung unter dem Titel "Waffen sind mein Leben" aus. Betroffen von den Darstellungen in dieser Sendung des Westdeutschen Rundfunks (WDR) waren neben anderen auch der BDMP e.V.. Noch bei Recherchen und Dreharbeiten wurde gegenüber dem BDMP e.V. zum Ausdruck ... Weiterlesen... |
DSB und DJV sagen: Setzen Sie Zeichen!![]() In den letzten Wochen haben - nach einigen Anlaufschwierigkeiten - endlich alle legalen Waffenbesitzer und deren Verbänden gemeinsam an einem Strang gezogen. Diese Zeichen wurden auch von politischen Parteien bemerkt. Diese Zeichen brauchen noch mehr Unterstützer: SIE! 1. Zusätzliches Zeichen setzen bis 29.02.2012 Einige Menschen, die gegen den Gesetzenwurf der Grünen sind, können sich ... Weiterlesen... |
Waffenregister: Pro und KontraDas Waffenregister ist beschlossene Sache und erregt die Gemüter bei Gegnern und Befürwortern. Wenn man bedenkt, daß Datenlecks bei Behörden schon in der Vergangenheit für Aufsehen sorgten, frage ich mich: Sind unsere Daten sicherer? Ist es möglich, daß durch (ungeplante oder vorsätzliche) Lücken im System, Unberechtigte an die Informationen gelangen, die bisher in den Aktenschränken der lokalen Waffenbehörden schlummerten? Und vor allem stellt sich die große Frage: Worin liegt der Sicherheitsgewinn dieses Registers? Ich kann nur mutmaßen und halte diese Maßnahme für eine Verschwendung von Steuergeldern ohne Sicherheitsgewinn. Gegner werden behaupten, daß dieses Register notwendig sei, um unserer Behörden vorab zu informieren, ob der angehaltene Verkehrsteilnehmer/ der Nachbar, der seine Stereoanlage zu laut gestellt hat/ der kontrollierte Hundebesitzer usw. im Besitz von legalen Schusswaffen ist - auch wenn dies für ... Weiterlesen... |
Friendly fire![]() Bekanntermaßen steht ja der private Waffenbesitz – und somit natürlich auch das Sportschießen – in dieser Zeit sowohl von Seiten der Politik als auch der Medien schwer unter „Beschuß“, ein trauriger Zustand. Da freut man sich natürlich, wenn in einem Zeitungsbericht auch einmal ein internationaler Spitzenschütze zu Wort kommt. Man kann sich aber auch zu früh freuen. Wenn ein Sportschütze, der unter anderem dreifacher Olympionike, zweifacher Welt- und siebenfacher Europameister sowie „All-Time-Champion“ der ISSF ist, in einer Zeitung zitiert wird liegt es nahe zu erwarten, zur Abwechslung einmal etwas Vernünftiges zum Schießsport und zum Waffenbesitz lesen zu können. Leider zu früh gefreut, Ralf Schumann hat der Thüringischen Landeszeitung folgendes gesagt: “Ich brauche kein Bumm beim Schießen”, widerlegt Schumann, 2007 vom Internationalen Schießsportverband als ... Weiterlesen... |
Es ist doch wirklich so einfach![]() Jeff Cooper (1920 - 2006) Wenn man sich die Standpunkte der Medien, aber auch der meisten politischen Parteien zum Thema „Waffenbesitz“ vor Augen führt kann einem wegen des fehlenden Sachwissens, hauptsächlich aber ob der ideologischen Verblendung, leicht einmal übel werden. Folgt man dem vorherrschenden Grundtenor, so sind Schußwaffen schuld an (fast) allem Übel in der Welt, ein Verbot dieser Waffen könnte ach soviel Leid und Ungemach verhindern helfen. Sachliche Argumente, wonach legal besessene Schußwaffen in der Kriminalstatistik eine bestenfalls untergeordnete Rolle spielen passen da nicht ins vorgefaßte Weltbild, nein, da kickt sogleich die Vollkaskomentalität „Wenn nur ein Verbrechen verhindert werden kann…“ ein, der sich das Bürgerrecht auf Waffenbesitz (und in der Folge auch auf Selbstverteidigung) unterzuordnen hat. Das ist natürlich ein unglaublicher Un... Weiterlesen... |
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