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Weniger Waffen- Mehr Sicherheit? FALSCH!

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Diese Annahme trifft für Krisengebiete zu. In Rechtsstaaten, in denen der Staat kontrolliert, wer eine Waffe besitzen darf, trifft das Gegenteil zu. Weniger Waffen = weniger Sicherheit   Erkenntnisse des Internatio...

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Satire / Glosse

Jetzt auch zum Nachlesen: Jansens Nonsens

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Brutalo-Paschas schlimmster Albtraum

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Kochrezept: Quatsch mit Soße à la RTL

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Quatsch mit Soße ist ein sehr beliebtes Rezept in Deutschland und wird besonders gerne von Massenmedien serviert. Es gibt viele Varianten von Quatsch mit Soße, wir zaubern heute Quatsch mit Soße à la RTL. Die Zubereitung ist denkbar einfach, so lange die nötige Oberflächlichkeit gewahrt wird. Unabdingbar ist ein Heißluftherd. Je mehr heiße Luft für die Zubereitung aufgewandt werden kann, desto besser. Zutatenliste: Für den Qu...

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NEIN zur Waffensteuer

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Pressemitteilung des Kuratoriums zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V.

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Das  Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V. soll Sammler, Freunde, Förderer und Liebhaber von Waffen, Jagd, Militaria und den angrenzenden Sammelgebieten aller Zeiten und Kontinente zu einer Fördergemeinschaft zusammenfassen. Ziele sind auch die Erhaltung und Pflege sowo...

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Weniger Waffen- Mehr Sicherheit? FALSCH! E-Mail
Quelle/Autor: Katja Triebel   
Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 23:21 Uhr

Weniger Waffen=mehr Sicherheit? FALSCH!



Diese Annahme trifft für Krisengebiete zu.

In Rechtsstaaten, in denen der Staat kontrolliert, wer eine Waffe besitzen darf, trifft das Gegenteil zu.

Weniger Waffen = weniger Sicherheit

 

Erkenntnisse des International Small Arms Control Standards Projekts:

  • In Staaten mit vielen legalen Privatwaffenbesitzern führen viele Waffen zu weniger Gewalt.

  • Die Entwaffnung rechtstreuer Bürger führt nicht zu weniger Gewalt

  • Eine Waffe ist ein Werkzeug und wie jedes Werkzeug kann sie für Schlechtes oder Gutes genutzt werden.

 

Detailinformationen:

Mr. R. Patterson Managing Director of the Sporting Arms and Ammunition Manufacturers’ Institute (SAAMI) hatte am International Small Arms Control Standards (ISACS) Projekt in der Expertengruppe mitgewirkt: http://www.wfsa.net/pdf/WFSA2010_rudolph.pdf

Die Module der ISACS waren ursprünglich von folgenden Annahmen ausgegangen:

  • Mehr Waffen bedeuten mehr Gewalt.
  • Mehr Waffenkontrolle führt automatisch zu weniger Gewalt
  • Waffen führen automatisch zu mehr Toten.

Die Studien haben jedoch ergeben:

  • In Staaten mit vielen legalen Privatwaffenbesitzern führen viele Waffen zu weniger Gewalt.
  • Die Entwaffnung rechtstreuer Bürger führt nicht zu weniger Gewalt
  • Eine Waffe ist ein Werkzeug und wie jedes Werkzeug kann sie für Schlechtes oder Gutes genutzt werden.

Sein Fazit: Leider wird diese Erfahrung sich jedoch NICHT in den ISO Richtlinien der ISACS wiederfinden, da den Verantwortlichen der Inhalt nicht gefiel.

Gary Mauser ist Professor Emeritus der Simon Fraser University in Canada und beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Waffen und Verbrechen: http://www.wfsa.net/pdf/WFSA2010_mauser.pdf

Es gibt keinen empirischen Beweis, dass der legale Besitz von Kleinwaffen Kriminalität oder Terrorismus begünstigt.

Die UN-Kampagne zur Volksentwaffnung beruht auf falschen Annahmen.

Keine wissenschaftliche Studie konnte eine Relation zwischen Mordraten und Privatwaffenbesitz aufzeigen.

Keine akademische Untersuchung kann belegen, dass Privatwaffenbesitz als Hauptgrund hinter Bürgeraufbegehen oder krimineller Gewalt steht.

Ganz im Gegenteil, sogar die Studien der Small Arms Survey zeigen, das Privatwaffenbesitz hoch konzentriert in den größten und reichsten Gesellschaften zu finden ist,; diese sind auch die politisch stabilsten Länder der Welt und deren Grad an Gewalt rangiert auf dem unteren Level.

Der Aktionsplan auch legale Zivilwaffen zu vernichten, um deren Zugang vor Kriminellen und Terroristen zu schützen, beruht ebenfalls auf einer falschen Annahme.

Waffenverbote führen nicht zu weniger Gewalt. Weder in Jamaica noch in England. In England ist die Gewaltkriminalität 2009 höher als vor dem Kurzwaffenbann. In Russland ist die Waffenbesitzdichte sehr niedrig, trotzdem liegen die Mordraten um 400% höher als in den USA.

Fazit: Eine Volksentwaffnung erhöht die Verwundbarkeit der Bürger, sie reduziert nicht die Gewalt, sondern privilegiert die Kriminellen und Terroristen auf Kosten der Unschuldigen.

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Ideologiegesteuerte Entwaffnung durch Enteignung

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Katja Triebel widerlegt in ihrem offenen Brief in sachlicher und faktenreicher Analyse, die auch für Nichtwaffenbesitzer gut verständlich ist, die polemischen Behauptungen und falsche Aussagen von Björn Tschöpe (SPD Bremen). Tschöpe findet es "schrill, daß Zwölfjährige mit der Wumme auf dem Schießstand stehen dürfen" und hält es für "skandalös, daß in Deutschland Mordwaff...

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So funktioniert Demokratie!

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In Kanada wurde Demokratie umgesetzt. Die Langwaffen-Registrierung, die bisher 2 Mrd. Kanada-Dollar gekostet hat, wird abgeschafft. OTTAWA — The Conservative government says its MPs will celebrate after a historic vote to end the long-gun registry Wednesday evening, despite vehement opposition to the move in Quebec and much ...

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News 4

Sanktionen: Keine Kugeln für weißrussische Biathleten

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Wegen Sanktionen der Europäischen Union droht kurz vor dem WM-Start den weißrussischen Biathletinnen um Neuner-Rivalin Darja Domratschewa die Munition auszugehen. Der Hersteller aus Schönebeck an der Elbe (Sachsen-Anhalt) dürfe die bestellte Charge von 75 000 Schuss nicht liefern, klagte Andrej Fomotschkin vom Sportministerium nach Angaben weißrussischer Medien. ...

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Meinungen...

dagarser

Wissen ist Macht

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Wissen ist Macht, das war schon Francis Bacon bewußt, dieses geflügelte Wort gilt gerade in der heutigen Zeit, wo die Informationen aus allen Ecken auf einen einströmen mehr denn je. Das deutsche Waffen-Magazin VISIER hat in seiner aktuellen Ausgabe 3/2012 die Top-10 deutschsprachigen waffenrechtsbezogenen privaten Internetseiten gekürt. dagarser ist nicht darunter, wäre auch vermessen das zu erwarten, dafür bin ich schlicht zu kurz “im Geschäft”. Vielleicht wird’s ja nächstes Jahr etwas, einstweilen will ich meinen Lesern die VISIER – Empfehlungen nicht vorenthalten. Die Kommentare sind aber von mir: Platz 10: www.querschuesse.at – Die Querschüsse meines Freundes und IWÖ-Vorstandskollegen Dr. Georg Zakrajsek hier vorzustellen, hieße Eulen nach Athen zu tragen (Was wollen die Griechen nicht noch alles?). Nur soviel: Ich lese die Querschüsse, ...

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Waffenbesitz ein Privileg?

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Am 22.12.2011 wurde auf abgeordnetenwatch eine Anfrage an unseren Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich (CSU) gestellt.   In dieser Anfrage umriss er die Situation, in der sich die legalen Waffenbesitzer Deutschlands seit ca. 2,5 Jahren befinden. Und zwar das wir seit Winnenden, angefeuert und durchaus gewollt von Rot-Grün, von der Gesellschaft und in den Medien auf eine Stufe mit Mörder, Psychopathen und Amokläufer gestellt werden. Da bisher weder aus Regierungskreisen noch von den Regierungsfraktionen eine Stellungnahme zu dieser Hetze kam, war dies ein Versuch eine erste offizielle Aussage von dem Mann zu hören, der eigentlich am besten darüber Bescheid wissen muss wie es sich mit dem Waffenbesitz und den Straftaten mit ihnen verhält. Auch kam bisher aus Kreisen der Bundesregierung keine Aussage zu den Besteuerungsplänen auf Waffenbesitz oder dem Vorstoß aus Baden-Württemberg zum Verbot von gro...

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Jahresrückblick

Ein Jahr geht zu Ende. Nutzen wir die restliche Zeit des Jahres und werfen einen Blick zurück. In Sachen Waffenrecht hatten wir kein gutes Jahr.   Zuerst die Wahl in Bremen und Baden-Württemberg, die jeweils eine Regierung mit SPD und Grüne hervor brachte. So betrachtet nichts neues, vereinbarten aber in beiden Ländern die Koalitionspartner eine Bundesratsinitiative zum Verbot von großkalibrigen Faustfeuerwaffen für Privatleute (ausgenommen Jäger). Dann veranstaltete in Norwegen ein geistig verwirrter Möchtegern-Kreuzritter ein Blutbad, welches die Bundestagsfraktion von B90/DIE GRÜNEN für eine Gesetzesinitiative zum Verbot von Halbautomatischen Schusswaffen in Privathand missbraucht. Vor allem von den Grünen wird diese Tat gerne dazu verwandt um bestimmten politischen Bewegungen in Deutschland, die in direkter Opposition zu dem politischen Programm von B90/DIE GRÜNEN stehen, eine moralische Mitschuld an dieser Irrsinnstat zu unterstellen und so diese Parteien zum...

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