Weniger Waffen- Mehr Sicherheit? FALSCH!Diese Annahme trifft für Krisengebiete zu. In Rechtsstaaten, in denen der Staat kontrolliert, wer eine Waffe besitzen darf, trifft das Gegenteil zu. Weniger Waffen = weniger Sicherheit Erkenntnisse des Internatio... Weiterlesen... |
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Jetzt auch zum Nachlesen: Jansens Nonsens![]() In wenigen Wochen jährt sich zum dritten Mal das Schulmassaker von Winnenden. Leider scheint auch in diesem Jahr wieder mehr die Vermarktung von Büchern zum Thema im Vordergrund zu stehen und weniger das würdige Gedenken an die Opfer dieses Massenmordes. Nachdem u. a. Frau Mayer im letzten Jahr ihr Buch veröffentlichte, ist dieses Jahr Herr ... Weiterlesen... |
Brutalo-Paschas schlimmster AlbtraumSachen gibts: Völlig Gutmensch- und Weltverbesserinkompatibel dürfte dieser Artikel auf berlinerumschau.com sein: Der zunehmende islamisch-konservative Wandel in der Türkei läßt immer mehr Frauen offenbar an drastische Mittel zum eigenen Schutz denken: sie besorgen sich eine Waffe zur Selbstverteidigung. Nach Angaben des Vereins Şefkat Der meldeten sich bereits 3.000 Frauen bei örtlichen Schießständen an, geht aus einem Bericht der “Deutsch-Türkischen Nachrichten” hervor. Der Ver... Weiterlesen... |
Kochrezept: Quatsch mit Soße à la RTL![]() Quatsch mit Soße ist ein sehr beliebtes Rezept in Deutschland und wird besonders gerne von Massenmedien serviert. Es gibt viele Varianten von Quatsch mit Soße, wir zaubern heute Quatsch mit Soße à la RTL. Die Zubereitung ist denkbar einfach, so lange die nötige Oberflächlichkeit gewahrt wird. Unabdingbar ist ein Heißluftherd. Je mehr heiße Luft für die Zubereitung aufgewandt werden kann, desto besser. Zutatenliste: Für den Qu... Weiterlesen... |
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Pressemitteilung des Kuratoriums zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V.![]() Das Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V. soll Sammler, Freunde, Förderer und Liebhaber von Waffen, Jagd, Militaria und den angrenzenden Sammelgebieten aller Zeiten und Kontinente zu einer Fördergemeinschaft zusammenfassen. Ziele sind auch die Erhaltung und Pflege sowo... Weiterlesen... |
In unserem Archiv schlummern viele der vom BKA angebotenen Feststellungsbescheide - allerdings dauert das Einpflegen der Dokumentendetails etwas. Wir bitten daher um etwas Geduld, falls der gesuchte Bescheid zwar gelistet aber seine Beschreibung noch nicht aktualisiert sein sollte. Wir arbeiten daran, sobald die Artikel der Hauptseite uns die Zeit dazu geben...
Evaluation Waffenrecht in Baden-Württemberg 2011
| Erstellungsdatum: | 27.11.2011 |
| Dateigröße: | 660.58 kB |
| Downloads: | 196 |
Quelle: Landtag Baden Württemberg Drucksache 15 / 517 vom 19. 09. 2011
Titel: Antwort auf Innenministers Galls Bericht der Waffenkontrollen
Datum: 12l.11.2011
Typ: PDF (6 Seiten)
Autor: Katja Triebel
Inhalt:
Baden-Württemberg legt bei der Evaluierung des Waffenrechts als oberste Priorität die Aufbewahrung von Waffen fest. Bei der Erhebung wurden die Anzahl der Kontrollen, die festgestellten Verstöße sowie die Art der Beanstandungen gegen die Aufbewahrungsvorschriften statistisch zusammengefasst.
Die Autorin hat die Zahlen der beiden statistischen Tabellen kombiniert und interpretiert viele Aussagen deshalb anders. Auch stellte sich heraus, dass das Innenministerium das Waffenrecht nicht richtig kennt.
Auszug aus der Gegenüberstellung Innenministerium/Waffenbefürworter:
Seit der Änderung des Waffengesetzes (Gesetz vom 17. Juli 2009) müssen alle Waffenbesitzer die sichere Aufbewahrung ihrer Schusswaffen und Munition – unabhängig von einem behördlichen Verlangen – nachweisen (§ 36 Abs. 3 Satz 1 WaffG).
Während in der gesamten Bundesrepublik seit 2003 eine Bringschuld des Nachweises zur sicheren Aufbewahrung existiert, haben die BW-Behörden es anscheinend versäumt, diese auch einzufordern und ihre waffenrechtlich registrierten Bürger zu informieren.
Landesweit haben 21,5 % der kontrollierten Waffenbesitzer die Aufbewahrungsvorschriften nicht oder nicht ausreichend beachtet.
Die wenigsten Beanstandungen (15% und 16%) gab in den Großkreisen, in denen über 80% der Kontrollen ohne Verdacht erfolgte. Hier wurden auch die wenigsten WBKs (0,3%) widerrufen und die wenigsten Strafanzeigen (1,8%) verteilt.
80,9 % der Verstöße gegen Aufbewahrungsvorschriften waren weniger schwerwiegend.
Bei nur 4% der Kontrollen wurden schwere Verstöße festgestellt.
In 19,1 % der Fälle mussten aufgrund der Schwere der Verstöße förmliche Verfahren zum Widerruf eingeleitet werden.
In lediglich 114 Fällen (0,8%) war der Verstoß so gravierend, dass Verfahren zum Widerruf der WBK eingeleitet wurden.
Sechs Waffenbehörden haben keine Kontrollen durchgeführt, da sie zunächst die Prüfung der Aufbewahrungsnachweise abschließen wollen und sich angesichts der bestehenden Personalsituation nicht in der Lage sahen, parallel dazu Aufbewahrungskontrollen durchzuführen.
Eine dieser Waffenbehörden hat die Auffassung vertreten, dass mit der vorrangigen Überprüfung der Aufbewahrungsnachweise in kurzer Zeit wesentlich mehr Waffenbesitzer erreicht würden und auf die sichere Aufbewahrung ihrer Waffen und Munition aufmerksam gemacht werden könne als durch die Aufbewahrungskontrollen in den Räumen der Waffenbesitzer."
Wir begrüßen die Aktion der sechs Waffenbehörden, ERST zu informieren und danach zu kontrollieren.
Waffenbesitz - eine Frage der Souveränität
| Erstellungsdatum: | 22.08.2011 |
| Dateigröße: | 638.8 kB |
| Downloads: | 185 |
Quelle: Texas Review of Law and Politics, Vol. 8
Titel: Firearms Possession by 'Non-State Actors': the Question of Sovereignty
Datum: 2004
Typ: PDF (64 Seiten)
Autor: David B. Kopel, Paul Gallant und Joanne D. Eisen
Inhalt: Die Studie untersucht Waffenbanns von der Antike bis zur Neuzeit. Stichworte sind Plato, Aristoteles, China, Russland, East-Timor etc.
Fazit: Entwaffnungs-Kampagnen werden von Regierungen und terroristischen Gruppen genutzt, um die Unterdrückung der Menschenrechte durchzustetzen. Nur ein wehrhaftes Volk ist ein demokratisches Volk. Entwaffenete Völker haben keine Rechte.
Waffeneffekt - eine kritische Betrachtung experimenteller Ergebnisse
| Erstellungsdatum: | 22.08.2011 |
| Dateigröße: | 1.47 MB |
| Downloads: | 177 |
Quelle : Zeitschrift für Sozialpsychologie, Vol. 5, S. 201-218
Titel: Waffen als aggressionsbahnende Hinweisreize : eine kritische Betrachtung experimenteller Ergebnisse
Datum: 1974
Typ: PDF (19 Seiten)
Autor: Schmidt, Hans Dieter und Schmidt-Mummendey, Amélie
Inhalt: In wieweit erhöhen Reizkonstellationen (die Ansicht/der Zugriff einer Waffe), die Wahrscheinlichkeit aggressiven Verhaltens tatsächlich? Das Waffeneffekt-Experiment von 1967 von Berkowietz und LePage wurde teils exakt und teils in Variationen wiederholt.
Fazit: Waffen lösen keine automatischen Reflexe aus, Zugang und Ansicht müssen im Kontext betrachtet werden. Werden Waffen als negativ präsentiert, wirken sie gewalthemmend, werden sie positiv präsentiert, wirken sie gewaltfördernd.
Waffeneffekt-Hypothese: Gegenargumente
| Erstellungsdatum: | 22.08.2011 |
| Dateigröße: | 420.9 kB |
| Downloads: | 179 |
Quelle : Firearms & Pub. Pol'Y
Titel: Trigger-Happy: Re-thinking the "Weapons Effect"
Datum: 2002
Typ: PDF (24 Seiten)
Autor: Paul Gallant & Joanne D. Eisen
Inhalt: Die "Waffeneffekt" Hypothese von 1967 besagt, dass der Zugang bzw. bereits die Ansicht von Waffen Menschen psychologisch kontrollieren kann und sie veranläßt, gewalttätig zu werden. Paul Gallant und Joanne D. Eisen zeigen jedoch auf, wie das originäre Experiment angelegt war und untersuchen weitere ähnliche Studien, die die Aussagen bekräftigen sollten. Der renomiierte "Waffengegner" Kleck analysiert 21 Waffeneffekt-Experimente und kam zu dem Schluss, dass der Waffeneffekt "nur bei Menschen ohne vorherige Erfahrung mit Gewehren" beobachtet werden konnte. Er beobachtete auch, je genauer sich die simulierten Experimente der Realität annäherten, desto weniger wahrscheinlich waren sie, die Waffeneffekt-Hypothese zu unterstützen
Fazit: Es gibt keine Beweise, die diese Waffeneffekt-Hypothese von 1967 unterstützen. Jeder, der sie verwendet, arbeitet mit falschen Fakten.
Anmerkung: Diese Hypothese wird oft und gerne auch heute noch genutzt, z.B. hier:http://www-user.tu-chemnitz.de/~werc/sozpsy0506.pdf
Theorie aggressiver Hinweisreize - Der Waffeneffekt (Berkowitz & LePage, 1967):
Studenten wurden mit Schocks mehr und weniger geärgert, danach durften sie es umgedreht machen
Meine persönliche (Triebel) Schlussfolgerung: Je früher junge Menschen unter Aufsicht mit Waffen bei der Jagd oder dem Sportschießen Umgang haben, desto verantwortungsvoller nutzen sie diese und desto weniger sehen sie in Waffen Instrumenten für Gewalt, sondern lediglich als Gegenstände, die wie eine Bohrmaschine, ein Auto u.ä. nur mit Vorsicht und Sachkenntnis zu benutzen sind.
Waffen und Freiheit
| Erstellungsdatum: | 22.08.2011 |
| Dateigröße: | 1.08 MB |
| Downloads: | 177 |
Quelle: Texas Review of Law and Politics, Band 16
Titel: Is There a Relationship between Guns and Freedom? Comparative Results from 59 Nations
Datum: 2008
Typ: PDF (42 Seiten)
Autor: David B. Kopel, Carlisle E. Moody und Howard Nemerov
Inhalt: Es gibt 59 Nationen, für die Daten über den Pro-Kopf Waffenbesitz zur Verfügung stehen. Dieser Artikel untersucht die Beziehung zwischen Waffendichte und eine Reihe von Werten zur Freiheit und Wohlstand: die 'Freedom House' Bewertungen von politischen Rechten und bürgerlichen Freiheiten, der von Transparency International beurteilte Index der Korruption, die von der Weltbank beurteilten Kaufkraftvergleiche und der Heritage Foundation Index von ökonomischer Freiheit.
Fazit :Die Daten deuten darauf hin, dass die Beziehungen zwischen Waffenbesitz und den untersuchten Werten sehr komplex sind. Die Daten zeigen, dass (obwohl es Ausnahmen gibt) in den Ländern mit den höchsten Raten an privatem Waffenbesitz auch eine größere politische und bürgerliche Freiheit herrscht, mehr wirtschaftliche Freiheit und Wohlstand und sehr viel weniger Korruption als in den andere Nationen.
Diese Beziehung trifft nur für Länder zu, die eine hohe Waffendichte aufweisen. Länder mit mittleren Raten sind weder besser noch schlechter gestellt als die Länder, die die niedrigste Waffendichte aufweisen.
Ideologiegesteuerte Entwaffnung durch Enteignung![]() Katja Triebel widerlegt in ihrem offenen Brief in sachlicher und faktenreicher Analyse, die auch für Nichtwaffenbesitzer gut verständlich ist, die polemischen Behauptungen und falsche Aussagen von Björn Tschöpe (SPD Bremen). Tschöpe findet es "schrill, daß Zwölfjährige mit der Wumme auf dem Schießstand stehen dürfen" und hält es für "skandalös, daß in Deutschland Mordwaff... Weiterlesen... |
So funktioniert Demokratie!![]() In Kanada wurde Demokratie umgesetzt. Die Langwaffen-Registrierung, die bisher 2 Mrd. Kanada-Dollar gekostet hat, wird abgeschafft. OTTAWA — The Conservative government says its MPs will celebrate after a historic vote to end the long-gun registry Wednesday evening, despite vehement opposition to the move in Quebec and much ... Weiterlesen... |
Sanktionen: Keine Kugeln für weißrussische Biathleten![]() Wegen Sanktionen der Europäischen Union droht kurz vor dem WM-Start den weißrussischen Biathletinnen um Neuner-Rivalin Darja Domratschewa die Munition auszugehen. Der Hersteller aus Schönebeck an der Elbe (Sachsen-Anhalt) dürfe die bestellte Charge von 75 000 Schuss nicht liefern, klagte Andrej Fomotschkin vom Sportministerium nach Angaben weißrussischer Medien. ... Weiterlesen... |
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dagarser Wissen ist Macht![]() Wissen ist Macht, das war schon Francis Bacon bewußt, dieses geflügelte Wort gilt gerade in der heutigen Zeit, wo die Informationen aus allen Ecken auf einen einströmen mehr denn je. Das deutsche Waffen-Magazin VISIER hat in seiner aktuellen Ausgabe 3/2012 die Top-10 deutschsprachigen waffenrechtsbezogenen privaten Internetseiten gekürt. dagarser ist nicht darunter, wäre auch vermessen das zu erwarten, dafür bin ich schlicht zu kurz “im Geschäft”. Vielleicht wird’s ja nächstes Jahr etwas, einstweilen will ich meinen Lesern die VISIER – Empfehlungen nicht vorenthalten. Die Kommentare sind aber von mir: Platz 10: www.querschuesse.at – Die Querschüsse meines Freundes und IWÖ-Vorstandskollegen Dr. Georg Zakrajsek hier vorzustellen, hieße Eulen nach Athen zu tragen (Was wollen die Griechen nicht noch alles?). Nur soviel: Ich lese die Querschüsse, ... Weiterlesen... |
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www.liberales-waffenrecht.de Waffenbesitz ein Privileg?![]() Am 22.12.2011 wurde auf abgeordnetenwatch eine Anfrage an unseren Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich (CSU) gestellt. In dieser Anfrage umriss er die Situation, in der sich die legalen Waffenbesitzer Deutschlands seit ca. 2,5 Jahren befinden. Und zwar das wir seit Winnenden, angefeuert und durchaus gewollt von Rot-Grün, von der Gesellschaft und in den Medien auf eine Stufe mit Mörder, Psychopathen und Amokläufer gestellt werden. Da bisher weder aus Regierungskreisen noch von den Regierungsfraktionen eine Stellungnahme zu dieser Hetze kam, war dies ein Versuch eine erste offizielle Aussage von dem Mann zu hören, der eigentlich am besten darüber Bescheid wissen muss wie es sich mit dem Waffenbesitz und den Straftaten mit ihnen verhält. Auch kam bisher aus Kreisen der Bundesregierung keine Aussage zu den Besteuerungsplänen auf Waffenbesitz oder dem Vorstoß aus Baden-Württemberg zum Verbot von gro... Weiterlesen... |
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www.liberales-waffenrecht.de JahresrückblickEin Jahr geht zu Ende. Nutzen wir die restliche Zeit des Jahres und werfen einen Blick zurück. In Sachen Waffenrecht hatten wir kein gutes Jahr. Zuerst die Wahl in Bremen und Baden-Württemberg, die jeweils eine Regierung mit SPD und Grüne hervor brachte. So betrachtet nichts neues, vereinbarten aber in beiden Ländern die Koalitionspartner eine Bundesratsinitiative zum Verbot von großkalibrigen Faustfeuerwaffen für Privatleute (ausgenommen Jäger). Dann veranstaltete in Norwegen ein geistig verwirrter Möchtegern-Kreuzritter ein Blutbad, welches die Bundestagsfraktion von B90/DIE GRÜNEN für eine Gesetzesinitiative zum Verbot von Halbautomatischen Schusswaffen in Privathand missbraucht. Vor allem von den Grünen wird diese Tat gerne dazu verwandt um bestimmten politischen Bewegungen in Deutschland, die in direkter Opposition zu dem politischen Programm von B90/DIE GRÜNEN stehen, eine moralische Mitschuld an dieser Irrsinnstat zu unterstellen und so diese Parteien zum... Weiterlesen... |
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